straight ermöglicht IONIQ Skincare einen erfolgreichen Markteintritt.

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Einzigartige Brand. Einzigartiges Produkt. Mehrstufige Kampagne.

Was gibt’s Schöneres, als für eine komplett neue, junge Brand die Markteinführung zu übernehmen? Und das in UK und Deutschland? Vermutlich nicht viel. Außer, wenn es sich bei dieser Marke um ein mutiges Unternehmen wie IONIQ Skincare handelt – und: wenn das Produkt mit allem Gelernten bricht und mit einer hochinnovativen Technologie alles vereinfacht. Alles einfach verbessert. Also: einen ganz echten, ganz ohne Marketing-Blah-Blah, wirklich-echt-jetzt-Mehrwert für die Menschen bringt.

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straight gewinnt iF DESIGN AWARD 2021 für innovative Kommunikation.

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Vereint für die next Level User Experience.

Schweinwerfer tanzen durch die Lüfte. Erst wild durcheinander. Dann fokussiert. Eine Stimme ertönt:
„In der linken Ecke der Underdog unter den Website-Navigationen – der Usernutzen.“
Tosender Applaus, undefinierte Schreie aus der Menge.
Die Scheinwerfer beginnen wieder zu tanzen und treffen sich geschlossen:
„In der rechten Ecke, das Urgestein, das Brandimage.“ Ekstatischer Jubel, durchdringendes Gegröle – durchbrochen von „Let’s get ready to…“

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Versus war gestern.

So oder so ähnlich würde wohl ein Boxkampf zwischen den beiden Schwergewichten der Website-Strukturierung eröffnet werden. Oder sind die beiden vielleicht gar keine Kontrahenten?

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175.200 Stunden. Wir lieben jede davon!

HAPPY BIRTHDAY TO US: straight ist 20.

Es gibt Meilensteine im Leben, wenn man die erreicht, muss man sich einfach auch mal selbst gratulieren. Wie zum eigenen 20sten Agentur-Jubiläum.

20 Years

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Personalized Creativity – oder: Austausch auf Augenhöhe: respektvoll, relevant und individuell.

 

Der Kunde ist König! Nein, heute weniger denn je. Denn: Der König ist erhaben, nicht auf Augenhöhe, wir haben Ehrfurcht und sind auf Distanz.
In einem modernen, digitalen Zeitalter wohl eine der unpassendsten Beschreibung der Zielgruppe „Kunde“ – eine überholte Buyer Persona.

Kunden sind Menschen. Menschen mit Emotionen, Wünschen, Zielen und Bedürfnissen. Individueller denn je. Anspruchsvoller denn je. Selbstbestimmter denn je.
Um Menschen heute zu erreichen, brauchen wir authentische Geschichten, die für jeden in der momentanen Lebensphase ein Maximum an Erlebnis schaffen. Geschichten, die das Herz berühren und den Verstand führen. Geschichten, die man sich wie „unter Freunden“ erzählt.

Der Kunde ist Partner – besser: Freund.

Betrachten wir den Kunden wie einen Partner – oder besser als Freund – können Botschaften unsere Zuhörer dort erreichen, wo Spannung, Freude und Begeisterung erzeugt werden: im Herz.

Den Freund fühlen und verstehen.

Die Grundlage einer wirkungsvollen Geschichten ist die intensive Auseinandersetzung mit den „Freunden“: Wie ist ihre aktuelle Situation, was sind ihre Wünsche, wo liegen Herausforderungen, was schafft Freude und Begeisterung? Welche Bedürfnisse haben sie? Was fehlt ihnen für ein besseres Leben?

Ohne Erkenntnisse zu diesen Fragen bleiben Botschaften, generalisiert oder personalisiert, ohne nachhaltige Wirkung. Verstehen wir unseren Freund, können wir inspirierende Geschichte erzählen. Dabei braucht jede Geschichten ihre eigene Idee: die Kreativ-Idee.

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Können wir bitte aufhören, alles für tot zu erklären?

Facebook ist tot! Werbung ist tot! E-Mail-Marketing ist tot! Was nicht alles in den letzten Jahren so angeblich gestorben und am Ende dann doch wieder auferstanden ist.

Vor kurzem erst kursierte wieder ein solcher Artikel (ich glaube dieses Mal wurde Performance-Marketing für tot erklärt) durch meine Timelines. Mal abgesehen davon, dass solche Titel ja vor allem der Effekt-Hascherei dienen sollen, finde ich den Ansatz auch einfach schlichtweg zu engstirnig.

Der häufigste Zusatz: "Zumindest so wie wir es bisher kennen"

Mir ist klar, dass die meisten solcher Titel, kaum wurden sie aufgestellt, spätestens mit dem zweiten Satz des Artikels wieder relativiert werden. Dass man hier grobes Clickbaiting betreibt und der Leser nur auf die eigene Seite gezogen werden soll, ist nur ein kritischer Aspekt, der in diesem Artikel aber nicht weiter eine Rolle spielen soll.

Häufig heißt es im Verlauf des Artikels dann "Disziplin XY ist tot, also zumindest so wie wir sie bisher kannten". Das an sich ist aber ja eigentlich keinen Artikel wert. Marketing-Disziplinen, Social Media Kanäle, etc. müssen sich ständig verändern. So wie wir als Marketiers es auch tun sollten. In Zeiten von Digitaler Transformation und agilen Prozessen sollte das aber doch wirklich nicht jedes Mal mit einer Todesanzeige für das Vergangene einhergehen.

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