Will man in diesen Tagen etwas Stimmung in die Stehparty bringen, genügt das laute Aussprechen eines Wortes: Content-Marketing.
Holla, wie da bei einigen das Blut in Wallung gerät! Bei den einen, weil sie in dem Begriff nichts Geringeres als die Zukunft einer ganzen Branche sehen. Bei den anderen, weil sie es für übelstes Buzzword-Gedresche halten: die berühmte Sau, die unsere Zunft gern mal durchs Dorf treibt, bloß um wieder etwas Aufmerksamkeit zu erhaschen.
Ja, was denn nun: ernst zu nehmende Disziplin oder hohles Geschwätz? Hier der Versuch einer Klärung.